Australian Shepherd
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Endlich raus in den Frühling

 

Joggen mit Hund:

aktive Hundeleben ist, mit Schuppen zu gehen. Denn unsere gemütliches Joggingstempo ist in der Regel genau das Tempo, in dem Hunde gerne laufen. Sonst sind wir in ihren Augen ein immer zu langsam unterwegs.

Geeignet für: lauffreudige und belastbare Hunde. Bauen Sie die Konditionen Ihres Hundes langsam auf. Achten Sie darauf, ob ihr Hund sich zurückfallen lässt - denn eine Strecke im Schritttempo zurück und joggen sie weiter, wenn sie merken, dass sie Hund wieder voller Energie ist.

Übrigens sind auch viele kleine Hunde begeisterte und ausdauernde Jogger. Nur bei Kurznasenrassen wie französische Bulldoge oder Mops müssen Sie genau hinsehen, ob das Tier genügend Luft bekommt, um sich wirklich sportlich bewegen zu können.

Wichtig: Ihre Hunde sollten ausgewachsen sein, bevor sie mit dem gemeinsamen Joggen beginnen können. D.h. je nach Rasse - durchaus erst mit ein oder zwei Jahren zu beginnen.

 

Fahrradfahren mit Hund:

ein schöner Ausflug mit Rat und Hund: besser kann man es kaum in den Frühling starten.

Geeignet für: Hunde, die gerne laufen und ausgewachsen sind.

1. gewöhnen Sie Ihren Hund ans Fahrrad

beginnen Sie zunächst damit, ihren Hund einfacher zu gewöhnen. Schieben sie es erst beim Spaziergang einfach neben sich her, lassen Sie die Klingel ertönen.

Zeigen Sie und auch, dass er auf das Rad achten muss und nicht einfach vor dem Fahrrad die Bahn queren darf.

Wenn sie rein schieben und er kommt dem Vorderreifen zu nahe, können Sie ihn mit einem kleinen Schlenker am Lenker wegschubsen.

Sie waren dabei nicht über die Füße, zeigen aber trotzdem deutlich dass er achtsam sein muss.

 

2. gehen Sie auf Nummer sicher

wenn ihr Hund zukünftig neben dem Rat herlaufen soll, dann geht das nur, wenn er eine gewisse Grunderziehung beherrscht kommt.

Er sollte manierlich an der Leine laufen können, sich auch bei Begegnungen mit Artgenossen oder Katzen von ihnen kontrollieren lassen und möglichst auch ohne Leine zu Ihnen kommen, absitzen und stehen bleiben.

Extratipp: Prüfen Sie auch ganz ehrlich ihre eigene Reaktionsfähigkeit: sind sie selbst so sicher mit dem Fahrrad unterwegs, dass sie auch in unvorhergesehenen Situationen nicht stürzen? Denken Sie an ihrer beider Sicherheit.

3. steigern Sie die Stricke langsam

planen Sie nicht gleich eine Radtour, sondern steigern Sie die Stricke ganz langsam. Es gibt viele neue Eindrücke und Dinge, die ihr Hund lernen muss -  das muss er erst einmal verarbeiten. Am ersten Tag reichen ein paar 100 m.

Wenn möglich, fangen sie ohne Leine an. Suchen Sie sich einen ruhigen Fleck ohne Verkehr und fahren sie langsam los:

lassen Sie Ihren Hund neben sich herlaufen, halten sie nach ein paar Metern an, geben Sie ihm ein Leckerchen zur Belohnung und fahren sie wieder los.

Wenn sie das Gefühl haben, dass sie Hund sich neben dem Fahrrad sicher fühlt, dann leinen Sie ihn an.

Lassen Sie ihn neben sich laufen und loben Sie ihn ausdrücklich, sodass er das Radfahren positiv verknüpft.

 

Toben und rennen:

sind Sie oder ihr Hund keine großen Sport-Cracks dann macht ihnen Beide sicher dynamisches toben viel Spaß

 

Geeignet für: alle Hunde, vor allem auch für Welpen und ältere Tiere.

 

Ist der Hund gerade damit beschäftigt, irgendwo zu schnuppern, überraschen sie ihn damit, dass sie einfach umdrehen und wegrennen - er wird Ihnen sicher aufgeregt hinterher rennen und begeistert sein, dass auf der Wiese richtig rund geht.

machen Sie sich ruhig besonders interessant, indem sie dabei hüpfen oder mit den Armen rudern.

 

Sobald Sie sehen, dass ihnen ihr Hund folgt, rufen Sie ihn und rennen noch ein Stück weiter, bis er sie eingeholt hat.

Schließen Sie ein wildes Zerrspiel an oder warfen sie sein Lieblingsspielzeug machen Sie ein Wettrennen, wer es wohl zuerst erreichen wird? Dass sie dabei den Kürzeren ziehen, ist klar aber Spaß macht es allemal.