Australian Shepherd
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Willkommen Welpe!

Endlich! Den Welpen, den sie sich ausgesucht haben, können Sie nun abholen. Wie schön! Und aufregend – besonders für den kleinen Vierbeiner, dem sie nun ein Zuhause geben und sein wollen. Aber auch für sie werden die nächsten Tage Wochen spannend, erst recht wenn Sie einen Hundeneuling sind. Für Mensch und Hund beginnt eine gemeinsame Entdeckungsreise. Für die ersten Wochen mit dem neuen Familienmitglied erhalten Sie auf den nächsten Seiten hilfreiche Infos und Tipps vom Einzug des Welpen über Ernährung und Erstausstattung bis hin zu Welpenschule.

Erledigen Sie schon vor der Übernahme ihres neuen Familienmitglied die Formalitäten durch einen Gang zu ihrer Gemeinde. Sowohl Bundesländer als auch Kommunen haben unterschiedliche Gesetze und Verordnungen – so lohnt es sich ein update direkt vor Ort einzuholen sie erhalten Informationen

. Zu Hundesteuer und Versicherungsregistrierungspflicht

. Gegebenenfalls zum Hundeführerschein

. Zu Auslaufflächen, Leinenpflicht usw.

Hilfreich ist auch die vorzeitige Suche nach Tierarzt und Hundeschule. Informieren Sie sich, welche Inhalte die Welpenkurse bieten. Weitere Entscheidungskriterien, ob die Hundeschule für sie infrage kommt und

. Die Hundeschule sollte nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten und die Trainer für ein entspanntes Lernumfeld sorgen.

. Sie selbst sollen sich wohl fühlen, dass Sympathie oder Antipathie entscheidend für den Trainingserfolg sind.

Leisten sie gute Vorarbeit, indem sie ihre Nachbarn und gegebenenfalls ihren Vermieter über den Neuzugang informieren. Mögliche Bedenken können im Vorfall gemeinsam aus der Welt geschaffen werden, das entspannt ungemein.

Kommt der Welpe zu Ihnen nach Hause, sollten Sie ihm Zeit gönnen, sie, ihre Familie und sein neuen Wohnumfeld kennen zu lernen.

Bitten Sie Freunde und Bekannte, in den ersten Tagen von Besuchen abzusehen. So kann ihr Welpe sich in Ruhe an sein neues Zuhause gewöhnen und lernen, wer und was jetzt zu ihm gehört.

Zu seinem Equipment sollte ein Platz gehören, an dem er sich immer zurückziehen kann, um zu entspannen. Das kann ein Körbchen, eine dicke oder eine Box sein. Wichtig ist, dass er gerne an diesem Platz geht. Auch sie dürfen von Beginn an ein Raum für ihn tabuisieren, etwa das Bad – quasi ihr Ruheplatz.

Hundeneffe zum Füttern und frei zugängliches frisches Wasser sollten am besten auf einem Fliesengrund stehen, das Drumherum mit einer Pfützenbildung zu rechnen ist. Bitten Sie dem Welpen auch direkt den richtigen Platz draußen an, an dem er sich lösen darf. Je eher ihn kennenlernt, desto leichter wird es mit der Stubenreinheit klappen.