Australian Shepherd
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Der fünf Punkte check für einen guten Tierarzt:

 

Für unsere Hunde wünschen wir uns optimale medizinische Betreuung. Aber woran erkennen wir, ob ein Tierarzt gut ist? Wie können wir als Laien beurteilen, ob der Vierbeiner dort wirklich in besten Händen ist? Abgesehen von der objektiven fachlichen Kompetenz, die natürlich alle Veterinäre in ihrem Studiengang erworben haben sollten, gibt es durchaus einige Kriterien, die ein Arzt erfüllen sollte, um ihn für Sie und Ihren Hund zu einem richtig guten zu machen wir verraten Ihnen gerne welche:

1. Transparenz

ein guter Arzt erklärt seinen Patienten alles, was er tut, ganz genau. Das gilt auch für einen Tierarzt. Denn wenn wir nachvollziehen können, was passiert und warum, dann können wir viel besser mitarbeiten und am Heilungsprozess teilhaben. Darüber hinaus schafft Offenheit Vertrauen – und das ist das wichtigste in der Arzt- Patient- Beziehung.

2. Einfühlungsvermögen

so mancher Hund hegt wenig Sympathie für seinen Tierarzt. Das liegt in der Natur der Sache – sehr zum Leidwesen vieler Veterinäre. Aber das muss nicht zwingend der Fall sein. Wenn die Chemie stimmt und der Tierarzt sich Mühe gibt, fällt es auch dem Hund leichter, seine Furcht und Aversion zu überwinden. Das klappt vielleicht nicht bei jedem Hund doch wir und unsere Vierbeiner spüren, ob ein Tierarzt sich bemüht und entsprechend agiert oder nicht. Lieblose Massenabfertigung ist durchaus ein Grund, den Tierarzt zu wechseln. Ein guter Tierarzt geht auf Sie und Ihre Wünsche ein, wird sich Saugen an und versucht sie individuell zu behandeln.

3. Erreichbarkeit

ein engagierter Tierarzt ist in Notfällen für seine Patienten erreichbar. Natürlich können wir nicht verlangen, dass ein Arzt der völlig selbst Familie hat, unseren Hund sonntags um 7:00 Uhr morgens eine Zecke aus der Haut pult. Ganz klar. aber der Arzt unseres Vertrauens hat entweder selbst eine Notfallhotline oder gibt uns eine Telefonnummer bzw. Adresse, die wir uns außerhalb seiner Arbeitszeiten binden können.

4. Ehrlichkeit

behandeln um jedem Bereiches – im wahrsten Sinne des Wortes – zeugt nicht von Qualität, sondern ist Geschäftemacherei. Auch ein Tierarzt muss ehrlich sagen, wenn es keine Behandlungsmöglichkeit (mehr) gibt, eine Behandlung ohne nötig ist, weil keine sichtbare Erkrankung vorliegt oder ein Hausmittelchen genügt.

Übrigens: sollt ihr Tierarzt einmal nicht weiter wissen und Sie und Ihren Hund an einen Fachkollegen verweisen, so ist das kein Eingeständnis von Inkompetenz – im Gegenteil es dient dem Wohl des tierischen Patienten.

5. Fortbildung

ein guter Tierarzt versucht immer, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Teilnahme an Fortbildungen,

Studien oder Vorträgen (auch wenn die Praxis dann vielleicht ein paar Tage geschlossen sein muss) ist heutzutage notwendig und eindeutig ein Zeichen für einen guten Arzt, der das Beste für seine Patienten möchte und neue Erkenntnisse und Behandlungsmethoden offen gegenübersteht. Auch alternative Heilmethoden schließen heute viele Tierärzte nicht aus, wenn ihre Patienten – Besitzer das wünschen.